Tipps von A bis Z

Informationen von Profis und pragmatische Tipps von Hobby-Gärtnern

rund um Garten, Blumen, Rezepte und vielem mehr.

 

Apfel

"An apple a day keeps the doctor away"

Jeder kennt das ursprünglich walisische Sprichwort zu Deutsch:

"Einen Apfel am Tag hält den Doktor fern“".

 

Ob der tägliche Verzehr eines Apfels tatsächlich Arztbesuche überflüssig macht, sei dahingestellt. Richtig ist: Äpfel enthalten jede Menge gesunder Inhaltsstoffe.



Bärlauch

Im Frühjahr riecht man mancherorts schon von Weitem den für Bärlauch typischen Knoblauch-Duft

 

Infos zur Identifikation und Rezepten auf der Website des Kreisverbandes...



Bäume veredeln

Der Nachbar hat eine wohlschmeckende Apfelsorte in seinem Garten oder man will eine alte Sorte retten?

 

Das wird möglich, wenn man Edelreiser von diesen Sorten zur rechten Zeit schneidet und im Frühjahr vor dem Austreiben auf gekürzte Äste bestehender Bäume veredelt. Wie das geht, zeigt uns Markus Putzhammer.



Düngen & Gießen

Pflanzenjauche

Ein kräftiger Flüssigdünger für den ganzen Garten ist die selbst angesetzte Pflanzenjauche aus Brennnessel, Beinwell oder Giersch...

 

Gießen – lieber selten als zu oft

Eine reiche Ernte gelingt nur mit ausreichend Wasser. Lieber 1-2 mal pro Woche mit 20-30 Litern pro Quadratmeter gießen, statt zu oft und oberflächlich.

...und am liebsten mit weichem Regenwasser, statt kaltem Leitungswasser.



Erdbeere

Welche ist die begehrteste Marmelade und geht am ehesten aus?

Welche Kuchen sind am schnellsten verputzt?

Auf welche Frucht freut man sich im Frühling am meisten?

Klar! Die Beere die eigentlich keine Beere ist.

 

Schon 1878 dichtete Hoffmann von Fallersleben von der Erdbeerlese:

"Erdbeeren, sie lachen von fern mich schon an,

ich hab’ so recht meine Freude dran.

So oft ich sie kostete, hab’ ich gedacht,

Gott hat sie wohl nur für die Engel gemacht.

So duftig, so schön von Farb’ und Gestalt,

die herrlichste Frucht im ganzen Wald!

O könnt’ ich sie pflücken an jedem Ort,

ich würde mich bücken in einem fort!"



Haustiere im Garten - Giftige Pflanzen

Der Garten ist das Paradies vieler Tiere

 

Ob Hund, Katze oder Nagetiere − hier wird ungestört getobt und gespielt. Gerade Hunde und Jungtiere erkunden gerne die Gegend und knabbern in unbeobachteten Momenten an allem Möglichen herum.

 

Aber nicht alles im Garten ist so sicher, wie wir es vielleicht vermuten. Denn besonders von einigen Pflanzen geht eine Gefahr aus: Viele von ihnen sind für unsere Vierbeiner giftig. 



Igelfreundlicher Garten

Igel haben es nicht leicht

 

Gute Orte sind selten geworden und sie finden oft nicht mehr genug zu fressen. Die ursprüngliche und gesündeste Nahrung sind Insekten, deshalb hilft ein insektenfreundlicher Garten auch Igeln. Dabei ist es so einfach, einen igelfreundlichen Garten zu gestalten. Helfen wir ihnen!

 

Texte und Bilder mit freundlicher Genehmigung von:

Jennifer Kirchberger, Wildtierhilfe Amerang e.V.



Kartoffel

"Setz mich im April, dann komm' ich wann ich will,
setz mich im Mai, komm ich gleich"

 

Von den Anden, an die Alpen - unsere Kartoffeln!

 

Vom Vorkeimen, Setzen, Pflegen und Ernten der Kartoffel.



Liebstöckel - Maggikraut

Küchengewürz und Heilkraut

Liebstöckel ist bei uns eher als Maggikraut bekannt, es würzt viele Speisen und Suppen aller Art und ist so gesund für Verdauung und besonders für die weiblichen Organe.

 

Die mehrjährige Pflanze ist unkompliziert und kommt jedes Jahr wieder, sie reicht für den ganzjährigen Bedarf für Küche und Hausapotheke.

 

 



Naturgarten

Rund 6.200 t Chemie (Dünger,Pflanzenschutzmittel) werden jährlich in deutschen Privatgärten eingesetzt, das ist auf die Fläche gerechnet mehr als in der Landwirtschaft! Das muss nicht sein, allein schon im eigenen Interesse.

 

"Naturgarten - Bayern blüht"

Mit dieser bayernweiten Initiative werden solche Gärten, die bestimmte Kriterien erfüllen, bewertet und ausgezeichnet.

  • Was ist ein naturnaher Garten?
  • Warum ist er als Lebensraum so wertvoll?
  • Wie bekomme ich die Auszeichnung für meinen naturnahen Garten?

Viele Informationen zu Anmeldung, Ablauf, Auszeichnung findet ihr hier:



Rhabarber

...der Barbar oder Fremde, dem Namen nach,

 

ist ein Gemüse, welches von März bis Ende Juni erntereif ist. Im Mai mit der Wärme schieben viele Rhabarber Blütenstände. Diese sollten möglichst früh entfernt werden, damit alle Energie in neue Blätter geht. Ausreichend mit Wasser versorgt, gibt es reiche Ernte. Die Blätter werden von der Pflanze abgedreht, nicht geschnitten.

 

Stiele in kleine Stücke schneiden, man muss sie nicht schälen. Das erhält die schöne rote Farbe, stülpt man anfangs einen großen Kübel oder Korb über die Pflanze, verleiht der Lichtmangel ein zarteres Aroma. Zudem enthalten die dann vermehrt roten Stile weniger der säuerlichen Oxalsäure.



Schädlinge

Alle Mühe umsonst?

 

Schädlinge machen unseren Blumen, Pflanzen und Bäumen oft das Leben schwer - und damit auch uns Gärtnern. Damit unsere Arbeit und Bemühungen um Ertrag oder Schönheit nicht vergebens sind, sollte man frühzeitig eingreifen. 

 

Egal ob Schnecken, Mäuse oder Käfer, generell gilt: wenn möglich, umweltschonende Methoden oder Pflanzenschutzmittel vorziehen, sonst könnte es sein, dass zum Schädling auch die Nützlinge gefährdet werden. 



Tulpen

Wusstet ihr, dass Tulpen teurer als Gold waren?

 

In den 1630er Jahren waren die Bürger von Holland völlig verrückt nach den ursprünglich aus dem Orient stammenden Tulipen, den Tulpenzwiebeln. Viele Sorten der unscheinbaren Knollen wurden in Gold aufgewogen, manche gar so teuer wie ganze Häuser in Amsterdam - bis der Crash kam und der überhitzte Markt zusammen brach.

 

Mehr zum Thema, Pflanz- und Pflegetipps:



Unkraut

Kräuter-Hexen sind wieder im kommen!

 

Uns Gärtnern geht das "Unkraut" schon mal auf die Nerven.

Aber aus Sicht von Gesundheitsberatern spricht man eher von Heilkräutern oder Wildkräutern.

 

 

Infos zu den verschiedenen Arten, zum richtigen Jäten und zu Heilwirkungen oder "zum einfach Aufessen"...



Zimmerpflanzen vermehren

Ableger, Teilung, Stecklinge, Kindel

 

Das Frühjahr ist für die Vermehrung von Zimmerpflanzen die beste Zeit. Die allermeisten lassen sich vegetativ vermehren, also aus Pflanzenteilen neue Pflanzen ziehen. Die Möglichkeiten sind vielfältig: Ableger, Teilung, Stecklinge, Kindel.

 

Probieren Sie es aus!



Zucchini

Was wäre ein Sommer ohne Zucchini?

 

Reiche Ernte, vielseitig verwendbar und kräftig im Wachstum macht der eigene Anbau auch „Garten-Neulingen“ Spaß.

 

Nach den Eisheiligen finden wärmeliebende Fruchtgemüsearten ihren Platz im Freien, wissen die Fachleute der Bayerischen Gartenakademie.



Externe Links



Wir freuen uns auf eure Beiträge oder Anregungen.

Bitte habt Verständnis, für die genannten Tipps übernehmen wir keine Gewähr.