Wir haben aus Platzgründen nur die Light-Version eines Hügelbeetes ausprobiert. Wie und ob es sich bewährt werden wir Laufe des Jahres verfolgen...
Vorhandener Mutterboden musste erstmal abgetragen und zur Seite geschaufelt werden. Stattdessen wurden verschieden dicke Äste als unterste Schicht ausgelegt. Diese dienen erst als Drainage und wenn sie verrotten als Dauerdüngung.
Gepflanzt und gesät wurde übersichtlich, von oben nach unten:
Oben Karotten gesät, Außenseiten je ein Wirsing, hinten 4 Rosenkohl, vorne 4 Spitzkraut und dazwischen Tagetes
Normal heißt es, dass ein Hügelbeet weder Düngung noch Wasser benötigen.
Bei unserer kleineren Ausführung mussten wir aufgrund des heißen Sommers, trotz Rasenmulch, gegossen werden.
Spitzkraut und Wirsing haben sich prächtig entwickelt, Karotten wurden komplett überwuchert und hatten keine Chance, nur Winzlinge, Rosenkohl steht noch bis zu den ersten Frösten, fällt aber aufgrund der Neigung gerne um.
Fazit:
Als Light-Version im begrenzten Garten hat es sich bei uns nicht bewährt, vermutlich klappt es im größeren Stil besser.
Obst- und Gartenbauverein Lampoding e.V.
1. Vorsitzende Angelina Tillmanns
Leonhardistraße 2, Kirchstein
83417 Kirchanschöring
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